Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Kant Zitat 12a – Erklärung des Verstandes – Vermögen der Regeln

“Wir haben den Verstand oben auf mancherlei Weise erklärt; durch eine Spontanität der Erkenntnis (im Gegensatz zur Rezeptivität der Sinnlichkeit), durch ein Vermögen zu denken, oder auch ein Vermögen der Begriffe, oder auch der Urteile, welche Erklärungen, wenn man sie beim Lichte besieht, auf eins hinauslaufen. Jetzt können wir ihn als das Vermögen der Regeln charakterisieren.”

(Ende des Zitats)

Zitat aus Band III, Gesammelte Werke, Immanuel Kant: “Kritik der reinen Vernunft” (TRANSZENDENTALEN ANALYTIK; TRANSZENDENTALE DEDUKTION; DER DEDUKTION DER REINEN VERSTANDESBEGRIFFE; DRITTER ABSCHNITT; VON DEM VERHÄLTNISSE DES VERSTANDES ZU GEGENSTÄNDEN ÜBERHAUPT UND DER MÖGLICHKEIT DIESE A PRIORI ZU ERKENNEN:, Seite 180), Suhrkamp Taschenbuchausgabe, herausgegeben von Wilhelm Weischedel, 1. Auflage 1974, ISBN  3-538-27653-7

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vergleiche mit Kant Zitat 12 d  Verstand – 1. Definition

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