Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Phobie – phobische Störung

Als Phobie bzw. phobische Störung bezeichnet man eine krankhafte Angst oder Furcht vor gewissen „Dingen“. Dies können z.B. Orte sein, wo viele Menschen sind, stark frequentierte Plätze, Einkaufszentren, oder besondere Orte: Seilbahnen, Tunnel, oder gewisse Tiere (Spinnen, Mäuse etc.). Demgemäß spricht man von „Platzangst“, „Tunnelangst“, „Spinnennphobie“ etc. Die phobische Störung ist also eine Form einer Angststörung.

 Nicht selten hat die betroffene Person ein stark Angst auslösendes Erlebnis gehabt – eine sogenannte Pankiattacke – an einem gewissen Ort gehabt und entsteht daher verstehbar eine Erwartungsangst, dass solche unangenehmen Zustände wieder auftreten, wenn sie sich zum Beispiel wieder an den angstauslösenden Ort hinbegibt.

Phobische Störungen haben also oftmals eine entsprechende Vorgeschichte. Dies wird im Rahmen der Therapie zu berücksichtigen sein. Weiteres zu diesem Thema finden Sie auch im Beitrag: Hypnotherapie bei Angststörungen und im Beitrag: Angst, Angststörung, Panikattacke.

 

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